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406 MHz
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406 MHz
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The Cospas-Sarsat 406 MHz system is composed of:
406 MHz radiobeacons carried aboard ships (EPIRBs) aircraft (ELTs) used as personal locator beacons (PLBs)
polar-orbiting satellites in low Earth orbit from the LEOSAR system and geostationary satellites from the GEOSAR system
the associated LUTs for the respective satellite systems (referred to as LEOLUTs for the LEOSAR system and GEOLUTs for the GEOSAR system).
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406 MHz Beacons
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Frequencies in the 406.0 - 406.1 MHz band have been exclusively reserved for distress beacons operating with satellite systems. The Cospas-Sarsat 406 MHz beacons have been specifically designed for use with the LEOSAR system to provide improved performance in comparison to the older 121.5 MHz beacons. They are more sophisticated because of the specific requirements on the stability of the transmitted frequency, and the inclusion of a digital message which allows the transmission of encoded data such as unique beacon identification.
Second generation 406 MHz beacons have been introduced since 1997 which allow for the transmission in the 406 MHz message of encoded position data acquired by the beacons from global satellite navigation systems, using internal or external navigation receivers. This feature is of particular interest for GEOSAR alerts which, otherwise, would not be able to provide position information.
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406 MHz - Notsender
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Die Vorteile eines 406 MHz Notsenders sind:
die weltweite Nutzungsmöglichkeit, die ziemlich genaue Bestimmung der Notfallposition das kodierte Signal, das Aufschluß über Schiff und Eigner gibt. Die Frequenz 406 MHz ermöglicht in Verbindung mit modernster Sendetechnik eine sehr hohe Frequenzstabilität. Diese wiederum ermöglicht die Bestimmung der Position auf einen Bereich von nur ca. 1500 Metern Durchmesser. Bei den "herkömmlichen" 121,5 MHz Notsendern hat das Suchgebiet etwa einen Radius von 8NM. Zur Erreichung dieser Genauigkeit wird modernste Digitaltechnik eingesetzt, die der Hauptgrund für die recht hohen Preise der 406 MHz Notsender ist.
406 MHz Notsender sind unabhängig von der geographischen Lage der Bodenstationen des COSPAS-SARSAT-Satelliten-Systems einsetzbar. Die Satelliten speichern beim Überflug des Notfallortes die codierten Signale des Notsenders und errechnen die Position. Diese Daten werden beim nächsten Überflug einer Bodenstation übermittelt.
Die erdumkreisenden Satelliten gehören zum LEOSAR System, die zusätzlichen, neuen geostationären Satelliten gehören zum GEOSAR System.
Die herkömmlichen 121,5 MHz Notsender müssen im Umkreis von etwa 3000 km eine Bodenstation des Satelliten-Systems haben. Auf der Nordhalbkugel und einigen Teilen der Südhalbkugel sind diese ausreichend vorhanden. (siehe Abbildung der 121,5 MHz Abdeckung) Außerhalb dieser Bereiche können jedoch nur 406 MHz Notsender auf einen Notfall aufmerksam machen.
Durch die höhere Sendeleistung der 406 MHz Notsender von 5 Watt gegenüber ca. 75-100 Milliwatt bei 121,5 MHz Notsendern ist die Störanfälligkeit des Signals deutlich geringer.
Das codierte Signal gibt den Such- und Rettungskräften aus einer Datenbank genaue Daten zur Art des Fahrzeuges und des Eigners gemacht werden. So wird im Notfall einer Yacht nicht nach einem Tanker oder Flugzeug gesucht.
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